Hannes Birnbacher, Windhagen/Ww.

Es gibt eine Unzahl von Internetseiten, die zu Freeware oder Shareware führen. Hier erwähne ich nur Programme, die ich selber laufend benutze oder erfolgreich ausprobiert habe.
Anmerkung:

  • Software, die jeder, der diverse Heft-CD installiert hat, in der Regel bereits besitzt (ob man sie wollte oder nicht...),sowie zum Lieferumfang von MS-Windows gehörende Programme sind hier natürlich nicht erwähnt.
  • Auf der Seite http://www.hannes-birnbacher.de/computer/linux.html sind die Entsprechungen für das Betriebssystem Linux beschrieben.

Software

Office-Software
Bildbearbeitung
Internetsoftware
Homepage-Technik
Datenbanken
Electronic Banking
Schachprogramm
System-Tools
Festplatten-Tools und Backup

Office-Software

Microsoft Office hat sich zu einem teuren Giganten für die Unternehmensorganisation entwickelt. Erst in neuester Zeit (2008) bietet Microsoft eine Version für Haushalte deutlich unter 100 Euro an. 

DIE Open Source Office-Software für Windows und Linux ist aber Open Office, das sich aus Star Office entwickelt hat. Man bekommt es zum Download oder auf zahlreichen Heft-CD am Kiosk. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß Tabellenkalkulations-, Text- und Powerpoint-Dateien aus Microsoft Office problemlos eingelesen werden können (eine Ausnahme dürften wohl Dateien aus Microsoft Office 2007 werden, da sie nicht mal mit früheren Versionen von Microsoft Office selbst kompatibel sind, aber wen kümmert es, wenn Microsoft sich auf diese Weise aus dem Markt schießen will).
Open Office bietet schier unbegrenzte Möglichkeiten, von der Grafik bis zur eingebauten Datenbank. Für Newsletter und ähnliche Aufgaben sind die Seitenvorlagen unentbehrlich, wenn auch - wie bei der kommerziellen Konkurrenz - nicht immer leicht zu verstehen. Sehr angenehm ist auch der direkte Export von erzeugten Dokumenten als PDF.

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Bildbearbeitung

IDie Freeware Irfan View bietet die schnellste Thumbnail-Übersicht, die ich kenne. Man kann mit ihr die Größe, Farbe und Helligkeit anpassen, Formate umwandeln (praktisch, um mal eine .ico Datei zu produzieren), eine HTML-Fotoseite aus der Thumbnailübersicht heraus generieren oder per Thumbnail ausgewählte Bilddateien mit einer einzigen Tastenkombination alle in eines von fünf voreingestellten Directories (z.B. Archiv oder Homepage) zu verschieben. Der Profi weiss Funktionen wie die Batchverarbeitung zu schätzen, die mit wenigen Mausklicks Aufgaben erledigen kann wie "schiebe alle .tif Dateien im Verzeichnis "X" rüber in's Verzeichnis "Y", reduziere sie dabei auf eine Höchstbreite von 640 Pixel, komprimiere sie zu .jpg, wende die "Schärfen" Funktion an und ziehe das Gamma zehn Prozent höher".

Das Standardprogramm für Bildbearbeitung ist aber GIMP. Näheres siehe das kleine Tutorial auf dieser Website. Der Profi, der immer wieder gleiche Bearbeitungsschritte vollziehen muß, sollte sich unbedingt Image Magick (Tutorial ebenfalls auf dieser Website) ansehen.

Panoramabilder fügt man mit Hugin und seinen Hilfsprogrammen (Enblend) zusammen. Die Bedienung erschließt sich recht schwer. Ich habe aber festgestellt, daß Programme wie das, das mit meiner Digitalkamera gekommen ist, bei automatischer Arbeitsweise alle nicht immer zuverlässig arbeiten - sie fügen Bildserien an der falschen Stelle zusammen oder produzieren doppelte Konturen (und für meines musste ich noch die teuren Speicherkarten des Kameraherstellers kaufen oder Fremdkarten mit speziellen Lesegeräten hacken). Am besten arbeitet man ein Tutorial wie das von Panoclub durch.


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Internetsoftware

Will man die störanfälligen Programme, die mit Microsoft Windows kommen, umgehen, bietet sich für Mail z.B. Mozilla Thunderbird an, erhältlich für Windows, Linux und Mac. 

Was den Browser betrifft - muß ich zu Mozilla Firefox wirklich etwas sagen? Nun gut, eine persönliche Anmerkung: ich fand die bewährte Version 2 zuverlässiger als die aktuelle (2008) Version 3. Die Verbesserungen halten sich in Grenzen - die Funktion "öffnen in Tabs" löscht jetzt nicht mehr alle bisher geöffneten Tabs, und während die Bookmark-Verwaltung immer noch langwierig ist, kann man immerhin mit Rechtsklick ein vorhandenes Bookmark aus der Liste auch löschen, ausschneiden und an anderer Position einfügen. Dennoch, Firefox 3 stürzt ab, wo mir Firefox 2 keine Probleme bereitete, und friert gerne minutenlang ein, wenn viele Tabs geöffnet sind. Das exzellente Sicherheitszonen-Prinzip von Internet Explorer findet im Firefox keine Entsprechung, man sollte sich schon NoScript als Schutz gegen unerwünschte oder schädliche Javascript-Seiten und Flashblock gegen ungewollte Flash-Scripts, die ebenfalls Malware enthalten können, installieren. 


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Homepage-Technik

Für den Webdesigner unerläßlich ist das Web Developer Add-On zu Firefox, das zu Webseiten alle möglichen Informationen wie den Quelltext, Stylesheets, aber auch z.B. alle verwendeten DIV-Container usw. anzeigt und sogar ein Editieren erlaubt - wobei die Auswirkungen sofort sichtbar werden. 

Ein eigenständiges Entwicklungssystem ist Kompozer, ein grafischer HTML-Editor mit ausgezeichneter CSS-Unterstützung, der aus dem guten alten Netscape Composer entstanden ist. Er hat seine Macken, aber kein anderer Open Source WSYWYG Editor kommt ihm auch nur annähernd gleich. Ein detaillierten Vergleich mit kommerziellen Marktführern wie Dreamweaver und GoLive findet sich auf dieser Website hier.


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Datenbanken

Die populärste Open-Source Datenbank ist zweifellos MySql, nicht ganz leicht zu handhaben. Einfacher wäre vielleicht das Datenbankmodul "Base" aus Open Office - wenn sie denn mein installiertes Java erkennen würde...

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Electronic Banking

Unentbehrlich ist eine Software zum Electronic Banking. Hibiscus unter dem Jamaica System (für MS-Windows und Linux erhältlich) erledigt bei mir alle Aufgaben, erlaubt Bankeinzug, hat eine einfache Ausgabenübersicht und speichert als Voreinstellung alle Konten aus der selbst eingetippten Überweisung oder eingegangenen Zahlungen (!) für die Zukunft. Mit etwas Einarbeitung zeigen sich immer neue Möglichkeiten, die man an der spartanischen Bildschirmmaske zunächst gar nicht erkennt. Wer's konventioneller will, greift zu Alf-BanCo, einem Windowsprogramm, das es ebenfalls in einer kostenlosen Version gibt. Näheres ist hier auf dieser Website nachzulesen.

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Schachprogramm

Schach spielen macht Spaß mit Bringer, das sowohl ein würdiger Gegner ist, als auch Spielstände in nur wenigen hundert Bytes messenden Dateien zum Versenden per E-mail beim Fernschach liefert.

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System-Tools


Vorbemerkung: Mancher weiss nicht, was für Tools er schon mit seinem MS-Windows Betriebssystem bekommen hat. Beispielsweise das leidige Problem, dass Dateien beim Anklicken ungefragt mit einem ungewollten Programm ausgeführt werden, kann man im Windows-Explorer erledigen mit /Extras/Optionen/Dateitypen/ (mit Abwärtspfeil durchgehen und unten auf die angezeigte Erweiterung achten)/bearbeiten/den "open" Eintrag anklicken/bearbeiten/Anwendung für diesen Vorgang/Durchsuchen/ und dann sein gewünschtes Programm eintragen.
Man probiere auch (mit Vorsicht) /Start/Ausführen/regedit.exe, msconfig.exe, winipcfg.exe aus. Wer die Einträge in seiner Windows-Registry mit Misstrauen verfolgt, kann darüber hinaus nach Herzenslust mit dem auf vielen Heft-CD vorhandenen Reg Cleaner (Freeware) herumholzen, manchmal natürlich mit katastrophalen Folgen.
Unverzichtbar ist dagegen ein aktueller Virenscanner. Für MS-Windows wäre Antivir von Avira eine gute Wahl. Diesen Virenscanner gibt's auch für Linux downzuloaden. Selbst wer als Linux-User und erfahrener Computerbenutzer noch keinen Ärger mit Malware hatte, könnte den Scanner von CD laufen lassen wollen, um ein Windows-System zu untersuchen und zu entseuchen.
Schlimmer als Viren sind Trojaner und Spyware. Ein empfehlenswertes Tool ist Adaware.

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Festplatten-Tools und Backup


Die Festplatten werden immer größer, die Programme verankern sich zunehmend im Betriebssystem (Registry).  Bei Defekt oder bei der Anschaffung einer noch größeren Systemplatte wünscht man sich, sein gesamtes System einfach auf die neue Platte überspielen zu können, von der Gefährdung der Windows-Installation durch die allfälligen Viren und Trojaner und nachfolgender zeitraubender Neu-Installation ganz abgesehen. 
Mit den externen USB-Festplatten ist jetzt auch genug Speicherplatz gegeben, um ganze System-Images zu speichern und an einem sicheren Ort aufzuheben. Ich habe eine ausgediente 40GB-Maxtor IDE-Platte in ein USB-Gehäuse (bei Ebay neu ab ca. 10 Euro, funktioniert super) gesteckt. Im einfachsten Fall wird eine Festplatte vom ersten Bit auf der ersten Spur bis zum letzten Bit auf der letzten kopiert.

Für die Wiedereinspielung sind je nach Betriebssystem gewisse Bedingungen zu beachten - Windows 2000 und XP speichert Informationen über die Hardware des Computers wie die Platten-Nummern u.a. in der Registry, in der boot.ini und im Master-Boot-Record und um sein altes System auf einem neuen Computer zum Laufen zu bringen, muß man diese Einträge editieren oder einfach vor dem Backup durch Umbenennung unsichtbar machen, sowie sich auf die Hardware-Erkennung von Windows verlassen, wenn man das System woanders zum erstenmal hochfahren lässt, und bei Linux stimmen die Partitions- oder Festplattenidents (UUID) in der Filesystem-Table (/etc/fstab) und im Bootmanager (/boot/grub/menu.lst) nicht mehr. Die einen stellt man am besten vor dem Backup auf symbolische Namen wie /dev/hda1 um, die andere muss man mit einem Live-System wie Trinity Rescue Kit oder Knoppix nach Wiedereinspielung anpassen, eine komplizierte Arbeit.

Ausprobiert habe ich einige Möglichkeiten mit IDE-Festplatten. Je älter die Mainboards, Controller oder Softwarestände, desto mehr Leute scheinen Probleme mit den modernen SATA-Platten zu haben. Mit diesen habe ich keine eigenen Erfahrungen.
Zahlreiche Tools helfen beim Erzeugen eines Images. (Ganz ohne Tools geht es mit dem Linux-Befehl "dd", gefolgt von Quell- und Zielplatte sowie Größe des zu kopierenden Bereiches. Die erzeugte Kopie kann ebenfalls mit Bordmitteln komprimiert, eingesehen, gebrannt oder auf eine neue Platte/Partition überspielt werden). 

Ein Tool möchte ich herausgreifen, Acronis True Image. Mit der installierten Programmversion kann man sich auch eine Notfall-CD erstellen und somit auf einer neuen oder virenverseuchten Platte  sein Image wiederherstellen, denn im Falle eines Crashes ist ja die Version von der Festplatte mit vernichtet. Die Notfall-CD enthält im Wesentlichen das gesamte Programm und ist von MS-Windows unabhängig.
Es scheint zum Vertriebskonzept zu gehören, daß man ältere Versionen immer mal als Vollversion auf Heft-CD bekommt, so zuletzt die Version 8 auf der PC-Go 10/2008. Bei der Erprobung war ich von den Features recht angetan, aber meine USB-Platte oder auch Sticks wurden mit der Notfall-CD von Version 8 nicht immer erkannt. Ein Ausweg ist, die Notfall-CD mit einer Testversion des neuesten True Image (2009) zu erstellen - diese läuft nicht ab, kann zwar in der Testversion selber keine Backup-Images erzeugen, aber die von der Version 8 wieder einspielen und ist in der USB-Erkennung sichtlich besser. Mit den beiden Notfall-CD kommt man zu einem kostenlosen und doch funktionierenden Backup-System.

Es wurde im Zusammenhang mit der Beta-Version von True Image 2009 berichtet, daß zukünftige Entwicklungen von True Image in die Notfall-CD die Daten des Mainboards einprägen, sodaß die Notfall-CD nicht auf einem anderen PC angewandt werden kann. Das ist natürlich "unheimlich zweckmäßig", wenn die Daten eines geklauten oder durch Blitzschlag defekten Computers auf einem neuen wiederhergestellt werden sollen; dann müsste man auf dem Neuen erst einmal Windows und True Image aufspielen, um anschließend eine neue Notfall-CD zu brennen. In den ausprobierten Versionen bis True Image 2009 Testversion funktionierten die Notfall-CD aber auch auf einem anderen PC. Vielleicht war's nur ein Gerücht in den Foren.

Es geht aber noch besser: der Seagate Disk Wizard, identisch mit Maxtor Max Blast, ist kostenlos herunterzuladen und besteht aus einem minimal abgespeckten (keine inkrementellen Backups etc.) True Image, derzeit (10/2008) in der aktuellen Version 11. Wie bei amerikanischer Software üblich, verpflichtet man sich zuerst zu absonderlichen Konditionen wie, die amerikanischen Exportbedingungen zu beachten, diese Software nicht als Bearbeiter von Raketenentwicklungen oder nuklearen Materialien usw. zu benutzen, alle Informationen über die Software vor Irakern, Nordkoreanern, Kubanern, Sudanesen oder Syrern geheim zu halten, geschweige denn die Software an Menschen dieser Nationen weiterzugeben und sich in diesen und sonstigen Fragen der Gesetzgebung im Landkreis Santa Clara, Kalifornien, USA zu unterwerfen.

Der Seagate Disk Wizard bwz. Max Blast läuft auf jedem Computer, der auf irgend eine Platte von Maxtor oder Seagate zugreift, und sei sie auch nur über einen USB-Adapter zugesteckt.

Die Features von Seagate Disk Wizard 11 sind eindrucksvoll: Schreiben und Wiedereinspielen von ausgewählten Daten oder von exakten Inhalten ganzer Platten (ohne für leere Partien, die Windows-Auslagerungsdatei oder die Windows-Zwischendatei für den Ruhezustand Platz zu verbrauchen); Brennen der Sicherungsdaten auf CD/DVD incl. Aufteilung, wenn nötig (Disk Wizard kann sich selbst bootfähig mit auf die Sicherungs-CDs brennen); die Sicherungsdateien werden komprimiert; die Backupdateien können eingesehen werden und man kann einzelne Daten daraus zurücksichern; Festplatten kopieren und die Kopie bootfähig machen; neue Festplatten partitionieren und formatieren.

Was nicht möglich ist, ist ein (evtl. sogar automatisch täglich ausgeführtes) Konzept mit inkrementellem/differenziellen Backup nur der neuen Veränderungen. Nun, wer nicht ein ganzes Firmennetz zu sichern hat, dem reicht es vielleicht, täglich seine neuesten Daten, Bilder, Downloads, Arbeitsresultate, Buchhaltungs-Stände auf einen USB-Stick separat zu kopieren. 

True Image Version 8 (wie erinnerlich als kostenlose Heft-CD erworbene Vollversion) hat Fähigkeiten, die Seagate dem Disk Wizard nicht spendiert hat: Die sogenannte Acronis Secure Zone, d.h. die Einrichtung einer verborgenen Partition auf der Festplatte, in die das System kopiert wird, und der sog. Startup Recovery Manager, der das Programm True Image auf der Secure Zone mit versteckt. Es kann dann mit F11 vor dem Start des Betriebssystems aufgerufen werden, um die Sicherung von der verborgenen Partition menügesteuert wieder einzuspielen. 

Manchmal möchte man nachträglich Platz schaffen und eine Partition vergrößern, oder auch verkleinern, um eine weitere anlegen zu können. Windows Vista bringt mit Bordmitteln die Möglichkeit mit, Partitionen zu verändern (da Vista eine Information an das Ende seiner Partitionen schreibt, ist nach Bearbeitung durch Fremdprogramme der Start der Vista-Reparaturkonsole erforderlich, um wieder booten zu können). Für alle anderen Systeme nimmt man am besten GParted als Boot-CD ("GParted live". Nicht vergessen: man muß das heruntergeladene .iso als solches brennen, damit die CD bootfähig ist - die Brennprogramme haben einen gesonderten Modus dafür). Ein MUSS ist, VORHER eine Datensicherung vorzunehmen. Nach Änderungen an einem NTFS-System ist laut dem Programmierer auf jeden Fall ein Re-Boot unter MS-Windows vorzunehmen und der automatisch angebotenen Datenträgerüberprüfung zuzustimmen. Eine Größenänderung und Verschiebung zweier Partitionen auf einem XP-System verlief bei mir mit GParted völlig problemlos, bei Erhalt aller Daten.
GParted kann auch Label ändern (also USB-Sticks umbenennen), was unter Windows leicht ist, für den Linux-Besitzer aber sonst die Installation und händische Konfiguration der mtools erfordern würde.

Wichtig! Das Tool für die Systemsicherung ist nicht entscheidend, sondern eine vorbedachte Plattenorganisation. Es sollte möglich sein, etwa ein Windows-System nach dem Befall durch Trojaner oder Viren wiederherzustellen, ohne damit auch gleich alle Daten auf einen uralten Stand zurückzusetzen. Ebenso sollte man besagte Daten wiederherstellen können, ohne das System und die installierten Programme anzutasten. 
Ich empfehle hierzu im Falle Windows die Einrichtung einer System- und Programm-Partition C: von vier bis 10 Gigabytes für Windows und Standardprogramme, sowie einer größeren Datenpartition D: für Userdaten und evtl. spezielle Programme. Linux-Nutzer sind es sowieso gewohnt, die Userdaten (\home) möglichst auf einer gesonderten Partition getrennt von den Programmen zu halten.

Die Datenpartition sollte auch einen getrennten Bereich (ich lege dafür ein Directory "Daten-2" an) für sensitive Daten, etwa personenbezogene Dateien, haben, die nicht auf jeder Sicherungs-CD herumliegen dürfen und die beispielsweise zu verschlüsseln oder gesetzlich nach einer bestimmten Zeit zu löschen sind.  
Bei Verschlüsselung sind jedoch die Hilferufe, daß der Schlüssel verlorengegangen sei, hundertmal zahlreicher als etwa ein Problem, daß Daten wirklich in falsche Hände geraten seien. Ratsam ist, die Daten aus dem verschlüsselten Verzeichnis dann an einer anderen Adresse auch im Klartext möglichst im Safe als Kopie aufzubewahren.

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